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Name: Jordan
Vorname: Paul
Nr.: 23
Position: RM, RL, RR
Geb.-Dat.: 14.01.1994
Größe: 1,96
Beruf: Azubi
Im Team: 2013
letzter Verein: 1. VfL Potsdam
Besonderheiten: -

 

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Paul Jordan

Wenn man Wilke vorstellt, muss Paul Jordan folgen. Denn die beiden sind so etwas wie das Ehepaar der Mannschaft. Unzertrennlich und die besten Freunde. Der heutige Student wurde in Berlin geboren. 2013 kam er ins schöne Ost-friesland. Sein spielerisches Handwerk erlernte er beim TSV Rudow. In jungen Jahren entwickelte Paul sich so gut, dass er die Chance erhielt, die Sportschule Potsdam zu besuchen und für den VfL Potsdam aufzulaufen. Mit seinen 90kg auf 1,96m besitzt er eine athletische Kombination. Dennoch wird er von seinen Mitspielern liebevoll „Lachs“ genannt.

 

Doch sollte man sich von seinem Spitznamen nicht täuschen lassen. Mit seiner Wurfqualität und Übersicht zählt er zu den Säulen des Auricher Angriffs. In Kombination mit Wilke, sind die beiden unsere humoristische Instanz. Sie erinnern die Mannschaft bei anstrengenden Trainings durch Ihre Art daran, dass Handball egal wo, wann und wie immer Spaß macht.

 

Sich selbst beschreibt er ehrlicherweise als Berliner Großschnauze mit Herz, welche etwas chaotisch ist. Aber genau das schätzen wir an ihm.

 

Vor einem Pflichtspiel gibt es immer house-music auf die Ohren und ein grünes Monster in den Mund. Wenn es mal nicht zum Handball geht, trinkt unser Paul ein kühles Bier und haut sich den Magen mit Lasagne voll. Er kann es sich ja auch leisten. Gerne würden wir auch schreiben, dass er als Student viel liest. Aber Lesen zählt wohl nicht zu seinen Tagesbeschäftigungen. Gerne gibt er Wikipedia als Literaturquelle an. Wenn es dann aber um die digitale Welt geht, ist er vorne mit dabei. Wenn sein Handy Betriebsferien hat, springt seine zweite große Liebe ein. Ein Tag ohne Handball und Handy bedeutet, dass das Licht seiner Playstation blau leuchtet.

 

Hätte er die Wahl würde er gerne Deadpool sein. Rot steht ihm, sagt er. Auch Michael Jordan würde er gerne mal treffen. Paul möchte sichergehen, dass dieser wirklich nicht sein Vater ist. Magische Anziehung hat New York City auf ihn. Wenn er könnte, wäre das sein Reiseziel Nummer 1.

 

Für die kommende Saison wünscht er sich vor allem verletzungsfrei zu bleiben. Unbedingt will er aber, das Vertrauen des Vereins in ihm durch Tore zurückzuzahlen. Dafür baut er in erster Linie auch auf die einzigartigen Fans des OHV Aurichs. Diese stehen wie eine Wand hinter der Mannschaft, sagt er. Und das konnte er jüngst beim Spiel  gegen seinen alten Verein VfL Potsdam wieder erleben.

 

Sven Seidler