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Name: Stapenhorst
Vorname: Tim
Nr.: 21
Position: RM, LA
Geb.-Dat.: 14.02.1997
Größe: 1,80
Beruf: Student
Im Team: 2016
letzter Verein: e. Hildesheim
Besonderheiten: kleinster

 

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Tim Stapenhorst

Heute wollen wir euch einen Spieler vorstellen, der seit Beginn dieser Saison bei uns spielt. Er zählt wohl unter die Kategorie junger Wilder. Schon seit Beginn unserer Vorbereitung glänzt er durch Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Tim Stapenhorst wird seine spielerische Heimat auf Rückraum Mitte finden. Von Mannschaft und Freunden wird er Stapi genannt. 

 

Tim wurde in Oldenburg geboren und wird auch dort ein Studium beginnen. Ihm war es immer wichtig, sich neben dem Handball eine berufliche Zukunft aufzubauen. Mit dem OHV Aurich wird er viel reisen müssen in der laufenden Saison. Doch Tim kann auch schon auf einige Stationen in seiner jungen Karriere zurückblicken. Begonnen bei VfL Oldenburg über die HSG Schwanewede/ Neuenkirchen bis zur Eintracht Hildesheim. 

 

So mannigfaltig seine Stationen auch waren, ist Tim immer ein heimatverbundener Familienmensch geblieben. Diese Werte transportiert er auch in die Mannschaft und auf das Parkett. Wenn es um eine Person geht, welcher er gerne mal begegnen würde, wären dies seine Urgroßeltern. Denn diese konnte er nie kennenlernen. Ein Tag ohne Handy würde beim ihm ein Tag mit der Familie sein. Und auch beim Beschreiben unsere Fans nimmt er gerne das Wort Familie in den Mund. „Der OHV und seine Fans sind wie eine große handballverliebte Familie, die gegenseitig für einander da ist“. 

 

Vor einem Spiel ist es ihm egal, was in der Kabine gehört wird, auch hat er keine Rituale. Wichtig ist die Konzentration auf das Spiel und den Erfolg. Tim ist mit seinen jungen Jahren sehr professionell. Wenn er nach seiner Lektüre gefragt wird, ist das Printmedium Handball World die Antwort. 

 

An lockeren Tagen können es aber auch gerne mal eine XXL-Pizza und ein Hefeweizen sein. Wenn er zusätzlich noch zu einem Fast & Furios-Marathon eingeladen wird, ist der Tag perfekt. Beim Verreisen werden Prioritäten gesetzt. Wenn es ums feiern geht, ist nur ein Ort gut genug für ihn. Der Ballermann, dort darf Mann noch Mann sein. Will er aber Entspannung und abschalten geht’s zum Flieger in die Karibik. Dort wo die Schweine schwimmen können. 

 

Sein Motto ist altbewährt und dennoch aktuell. „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren“. So möchte er diese Saison den OHV vertreten, besonders im Derby gegen Varel.